DIABÜ Katalog 2013/14 - page 68

Einsatz und Anwendungsempfehlungen
verschiedener Schleifwerkzeuge
Durchmesser
(mm)
Umdrehungen
(min
-1
)
Umf.geschw.
(m/s)
Antriebsleistung
(kW)
Kühlmittelmenge
(l/min)
100
1800 – 2000
druckluftgetrieben
3 – 7
elektrisch
8 – 12
0,6 – 14
5
125
1500 – 1800
130
1500 – 1800
150
1200 – 1500
Durchmesser
(mm)
Umf.geschw.
(m/s)
Antriebsleistung
Kühlmittelmenge
Automat
(kW)
Wandarm
(kW)
Automat
(l/min)
Wandarm
(l/min)
175
6 – 12
10 – 20
2 – 8
3 – 4
8 – 10
200
3 – 4
8 – 10
250
4 – 5
10 – 15
300
4 – 5
15 – 20
350
5 – 6
15 – 20
400
6 – 8
20 – 25
450
8 – 10
20 – 25
500
10 – 12
25 – 30
Umfangsgeschwindigkeit
(m/s)
4 – 7
Handschleifteller
Maschinenschleifteller
Ausführung „Frankfurter Schuh“
Es ist auf ausreichende Kühlung zu achten.
Winkelschleifer mit Nassschleifvorrichtung verwenden (Trenntrafo).
Zur Dämpfung der Schwingungen sollte eine Gummikupplung zwischen Maschine und Teller benutzt werden.
Kühlung:
Sie sollte so bemessen sein, dass die Arbeitsfläche ausreichend vom Schleifschlamm gereinigt wird.
Die Zuführung des Kühlmittels erfolgt z.B. über die Hohlspindel.
Zerspanung :
Die Zerspanungsleistung ergibt sich aus dem Anpressdruck und der Voschubgeschwindigkeit des Schleiftellers
sowie der Diamantkorngröße und -konzentration des Schleifbelags.
Platten mit starken Unebenheiten sind unbedingt in mehreren Durchgängen mit geringem Vorschub zu bearbeiten.
n
Das Gewinde und die Planfläche reinigen und prüfen, ob die Planfläche gut anliegt.
Gewinde und Planfläche leicht einölen.
n
Die Wasserzufuhr muss durch die Antriebswelle erfolgen.
n
Bei geringer Abtragsleistung Teller in feinem Kalksandstein unter reichlicher Wasserzuführung anschärfen.
n
Bei ungleichmäßigem Verschleiß des Diamantbelags Maschinenkupplung überprüfen.
Einbau- und Kontrollempfehlungen
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1...,58,59,60,61,62,63,64,65,66,67 69,70,71,72,73,74,75,76,77,78,...84